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Der Artikel ist zwar schon etwas älter, trifft es aber definitiv auf den Punkt…Fertigmachen fürs “Abschießen”: Ab 21 Uhr wird verdunkelt, Einlass nur mit Passwort. Patty, Chris und Jonas kramen schwarze Betttücher hervor und bringen sie sorgfältig am Fensterrahmen im Haus ihrer Wohngemeinschaft an. Die anderen Kommilitonen der State University von San Diego sorgen derweil für ohrenbetäubende Musik und das wichtigste: Berge von Bierdosen und Wodkaflaschen. “Let’s get wasted!” – “Lasst uns saufen”, heißt es jeden Freitagabend. Nicht nur in diesem Studentenhaus. In dem gutbürgerlichen Viertel, das den Uni-Campus der südkalifornischen Küstenstadt umgibt, rüsten sich jedes Wochenende Hunderte junge Menschen fürs “Abschießen”. Bis Montagmorgen haben sie wie viele ihre Mitstudenten im ganzen Land nur ein Ziel: Trinken bis zum Abwinken. Damit trifft Amerikas heranwachsende Elite den Nerv ihrer rigiden Gesellschaft, denn in den USA ist das Trinken erst ab 21 erlaubt. Was zunächst paradox erscheint: Die ausufernden Uni-Saufgelage haben eine Debatte über die Senkung der Altersgrenze entfacht. “Was verboten ist, macht uns erst richtig Spaß”, sagt Lisa, 19, lachend. Die Wirtschaftsstudentin sitzt mit ihren fünf Mitbewohnerinnen am Küchentisch und “glüht vor”. Mit zwei Flaschen Wodka. Jede füllt einen kleinen Plastik-Schnapsbecher mit dem billigen Fusel, und dann heißt es “shot”, meint: ex und hopp. “Unter 15 Schuss”, sagt Lisa, “kommt hier keine von uns raus.” Schließlich wollen alle bester Laune sein, wenn es rüber geht zur Hausparty von Patty, Chris und Jonas. Es klackert auf dem Fußboden, nach jedem “shot” fliegen sechs Plastikbecher auf den Boden. Zwischendurch mal einen Saft, dann kommt eine neue Runde Plastikbecher auf den Tisch….

…Besonders anfällig sind die Freshmen, meist Erstsemester unter 21 Jahren. Sie lassen es nicht beim Spring Break, den alljährlichen Sauf-Festspielen am Strand, ordentlich krachen, sondern auch im Uni-Alltag. In einer Studie des Nationalen Instituts für Alkoholmissbrauch und Alkoholismus (NIAAA) gab knapp die Hälfte der Studenten einer untersuchten Uni zu, mindestens einmal in zwei Wochen am Komasaufen teilzunehmen. Das Institut schätzt, dass in den USA jedes Jahr rund 5000 Minderjährige unmittelbar oder indirekt durch Alkoholkonsum sterben – mitgezählt Verkehrsunfälle, Selbstmorde, Schlägereien, Verletzungen und Brände nach ausufernden Partys in Studentenhäusern….

Vollständiger Bericht vom Spiegel (05.01.2009)

Der 47-Jährige hatte am Dienstag kurz nach Mitternacht mit seinem Taxi an dem Haltestand beim “Bratwurst-Glöckle” an der Georgstraße in Hannover-Mitte gestanden, als die 60 Jahre alte Frau ihn ansprach und ihm unvermittelt ein Bündel Geldscheine überreichen wollte. Verblüfft lehnte der Fahrer ab, woraufhin die Seniorin begann, die Banknoten umher zu werfen. Der Taxifahrer informierte die Polizei, sammelte die Scheine auf und übergab sie den kurz darauf eintreffenden Beamten. Diese stellten insgesamt rund 17.100 Euro sicher und nahmen die 60-Jährige mit zur Wache. Die Frau leidet offenbar an einer ausgeprägten psychischen Störung und wurde in eine Fachklinik eingewiesen. Das Geld wird ihrer gesetzlichen Betreuerin ausgehändigt.

Quelle: Artikel aus der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) vom 20.07.2010

Und wieder einmal eine schöne Veranstaltung aus dem Netz… Zombie-Walk in Frankfurt nach dem Viertelfinalspiel am kommenden Samstag… Hier ein Auszug aus dem Artikel… >> Diesmal wird’s blutig. Am Samstag, 3. Juli treffen in Afrika die Nationalmannschaften von Deutschland und Argentinien aufeinander.  Um 16 Uhr ist Anpfiff. Um 18 Uhr spätestens beginnt in deutschen Innenstädten – sehr wahrscheinlich – der spektakulärste Autokorso der Neuzeit. Passenderweise startet in Frankfurt zur gleichen Zeit der Zombie-Walk 2010. Ein Zombie-Walk ist ein seltsames Schauspiel. Hier verkleiden sich Menschen als Untote und schlurfen durch die Gegend. Sie ziehen alte Klamotten an und wälzen sich in Kunstblut. Hört sich grauenhaft an, ist aber größtenteils harmlos. Bis auf den Anblick eben. Beim Autokorso ist’s bekanntlich umgekehrt. Der sieht schmuck aus, mit all’ den fröhlichen Menschen und Fähnchen. Dafür hört sich der Korso – tatsächlich – grauenhaft an. Hupen, Grölen, Vuvuzela blasen…. Also ich für meinen Teil werde mich am Samstag wieder auf den Weg nach DC machen und das Spektakel in einer der vielen Bars verfolgen… Und Sonntag ist hier das Spektakel deluxe… Independence Day… Die Berichterstattung geht natürlich weiter…

Vollständiger Ariktel vom 30.06.2010 (Hessen Rockt)

Und wieder ein kleiner Schnappschuss aus den Staaten. Da meine letzte Woche recht anstrengend war und ich die Meiste Zeit damit zu tun hatte, den Wasserschaden im Haus zu beseitigen, wollte ich am Wochenende doch ein wenig mehr Ruhe haben… Wer sich für mehr Details interessiert, der Warmwasserboiler leckt und muss ersetzt werden… Kostet ein wenig Geld für meinen Vermieter, der zZ in Italien ist, aber ich will endlich wieder warmes Wasser haben ^^… Naja, wie auch immer… Anyway… Beim Besuch des n. Supermarktes bin ich dann in sachen Bierauswahl auf dieses schöne Bier gestossen. Produziert von der St. Pauli-Brauerei (Gehört zu Becks) in Bremen und für ein Deutsches Bier ganz gut ^^… Auch das Logo hat mir da irgendwie zugesagt, von daher… Mehr gibt es eigentlich nicht zu berichten, bis auf die Tatsache, dass ich den Fußboden hier gleich wieder bearbeiten muss… Wünsche allen daheimgebliebenen ein schönes Wochenende ^^ (sz)

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