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Wie bereits seit längerer Zeit angekündigt, laufen die Dreharbeiten zum vierten Teil “Fluch der Karibik” auf Hochtouren. Als Kinostart ist Juni 2011 angedacht, wobei der Film in den USA und in einigen anderen Europäischen Ländern bereits im Mai 2011 anlaufen soll. Und wie bereits vermutet, setzt der Film am Ende des dritten Teils an. Dabei wird es eine Menge bekannter Gesichter aus den vorherigen Teilen geben und natürlich auch eine Menge neue Gesichter. Jack Sparrow und Barbossa machen sich auf die Suche nach dem Jungbrunnen, dabei treffen sie auf die Queen Anne’s Revenge und dem berüchtigten Piraten Blackbeard. Weiteres wurde von offizieller Seite noch nicht verraten. Wer Beweise für die Dreharbeiten sucht, der sollte einfach einmal einen Blick auf den Twitter-Account von Produzent Jerrty Bruckheimer werfen. Bis zum Jahresende wird es in Sachen Kino natürlich noch weitere Highlights geben, darunter die Fortsetzung von der Harry-Potter Reihe (VII). Darüber hinaus demnächst ebenfalls im Kino: Werner Eiskalt, Underworld IV, Tron Legacy (Fortsetzung des 80er Kultfilms Tron), Otto’s Eleven, Resident Evil 4… (sz)

Fanseite zu Fluch der Karibik

Inzwischen ist hier meine letzte Woche angebrochen, unglaublich aber wahr… Zeit, um einen kleinen Blick hinter die Kulisse zu werfen. Zunächst einmal zu meinem Arbeitsalltag, täglich 8 Stunden auf der Arbeit, also um 7 morgens auf die Beine und abends gegen 19h zu Hause… Naja, rechnerisch war das jetzt voll daneben… War demnach also länger auf der Arbeit, was will man aber tun, wenn das die einzige Möglichkeit für die Kommunikation nach draußen darstellt… Achja, Thema Klimaanlage… Ein deutlicher Pluspunkt bei der überlegung ^^… Aber nun zum Thema Musik, habe mich nämlich hier ordentlich beschallen lassen. Auf der Arbeit lief dann meistens das gute Rock/Punk-Rock/Alternative – Programm als Live-Stream aus Deutschland… Zu Hause lief dann entsprechend Konserve von der Platte. Grund genug die Winamp-Statistik einmal auszulesen… Hier die interessanten Resultate… In meinen 3 Monaten hab ich 5052 Tracks gehört, das entspricht etwa 287 Stunden, 38 Minuten und 32 Sekunden – respect… Natürlich kommt dann noch die Frage, was hab ich denn bloß gehört… Hier meine Top-10:

  • 1. The Automatic – Monster (66x)
  • 2. Slipknot – Snuff (62x)
  • 3. Muse – Neutron Star Collision (53x)
  • 4. Johnossi – Whats the Point (51x)
  • 5. DTH – Böser Wolf (42x)
  • 6. Kaiser Chiefs – I Predict A Riot (41x)
  • 7. Apocalyptica – I don’t care (30x)
  • 8. Biffy Clyro – The captain (27x)
  • 9. DÄ – Das schoenste Lied der Welt (25x)
  • 10. Olli Schulz & DHM – Song Ohne Grund (24x)

Ich muss ehrlich zugeben… Sehr beeindruckend… Falls ich also mal gefragt werden sollte, was ich den Sommer 2010 so getrieben hab => Fingerzeig…  So… Freue mich auf meine Rückkehr in ein paar wochen… Mache im Übrigen erst einmal ein wenig Urlaub, die Berichterstattung geht also irgendwann Mitte August oder so mal weiter…  Also in dem Sinne… Keep On Rocking… Over and out…

Der Artikel ist zwar schon etwas älter, trifft es aber definitiv auf den Punkt…Fertigmachen fürs “Abschießen”: Ab 21 Uhr wird verdunkelt, Einlass nur mit Passwort. Patty, Chris und Jonas kramen schwarze Betttücher hervor und bringen sie sorgfältig am Fensterrahmen im Haus ihrer Wohngemeinschaft an. Die anderen Kommilitonen der State University von San Diego sorgen derweil für ohrenbetäubende Musik und das wichtigste: Berge von Bierdosen und Wodkaflaschen. “Let’s get wasted!” – “Lasst uns saufen”, heißt es jeden Freitagabend. Nicht nur in diesem Studentenhaus. In dem gutbürgerlichen Viertel, das den Uni-Campus der südkalifornischen Küstenstadt umgibt, rüsten sich jedes Wochenende Hunderte junge Menschen fürs “Abschießen”. Bis Montagmorgen haben sie wie viele ihre Mitstudenten im ganzen Land nur ein Ziel: Trinken bis zum Abwinken. Damit trifft Amerikas heranwachsende Elite den Nerv ihrer rigiden Gesellschaft, denn in den USA ist das Trinken erst ab 21 erlaubt. Was zunächst paradox erscheint: Die ausufernden Uni-Saufgelage haben eine Debatte über die Senkung der Altersgrenze entfacht. “Was verboten ist, macht uns erst richtig Spaß”, sagt Lisa, 19, lachend. Die Wirtschaftsstudentin sitzt mit ihren fünf Mitbewohnerinnen am Küchentisch und “glüht vor”. Mit zwei Flaschen Wodka. Jede füllt einen kleinen Plastik-Schnapsbecher mit dem billigen Fusel, und dann heißt es “shot”, meint: ex und hopp. “Unter 15 Schuss”, sagt Lisa, “kommt hier keine von uns raus.” Schließlich wollen alle bester Laune sein, wenn es rüber geht zur Hausparty von Patty, Chris und Jonas. Es klackert auf dem Fußboden, nach jedem “shot” fliegen sechs Plastikbecher auf den Boden. Zwischendurch mal einen Saft, dann kommt eine neue Runde Plastikbecher auf den Tisch….

…Besonders anfällig sind die Freshmen, meist Erstsemester unter 21 Jahren. Sie lassen es nicht beim Spring Break, den alljährlichen Sauf-Festspielen am Strand, ordentlich krachen, sondern auch im Uni-Alltag. In einer Studie des Nationalen Instituts für Alkoholmissbrauch und Alkoholismus (NIAAA) gab knapp die Hälfte der Studenten einer untersuchten Uni zu, mindestens einmal in zwei Wochen am Komasaufen teilzunehmen. Das Institut schätzt, dass in den USA jedes Jahr rund 5000 Minderjährige unmittelbar oder indirekt durch Alkoholkonsum sterben – mitgezählt Verkehrsunfälle, Selbstmorde, Schlägereien, Verletzungen und Brände nach ausufernden Partys in Studentenhäusern….

Vollständiger Bericht vom Spiegel (05.01.2009)

Der 47-Jährige hatte am Dienstag kurz nach Mitternacht mit seinem Taxi an dem Haltestand beim “Bratwurst-Glöckle” an der Georgstraße in Hannover-Mitte gestanden, als die 60 Jahre alte Frau ihn ansprach und ihm unvermittelt ein Bündel Geldscheine überreichen wollte. Verblüfft lehnte der Fahrer ab, woraufhin die Seniorin begann, die Banknoten umher zu werfen. Der Taxifahrer informierte die Polizei, sammelte die Scheine auf und übergab sie den kurz darauf eintreffenden Beamten. Diese stellten insgesamt rund 17.100 Euro sicher und nahmen die 60-Jährige mit zur Wache. Die Frau leidet offenbar an einer ausgeprägten psychischen Störung und wurde in eine Fachklinik eingewiesen. Das Geld wird ihrer gesetzlichen Betreuerin ausgehändigt.

Quelle: Artikel aus der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) vom 20.07.2010

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