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Browsing Posts in Kino

Wie bereits seit längerer Zeit angekündigt, laufen die Dreharbeiten zum vierten Teil “Fluch der Karibik” auf Hochtouren. Als Kinostart ist Juni 2011 angedacht, wobei der Film in den USA und in einigen anderen Europäischen Ländern bereits im Mai 2011 anlaufen soll. Und wie bereits vermutet, setzt der Film am Ende des dritten Teils an. Dabei wird es eine Menge bekannter Gesichter aus den vorherigen Teilen geben und natürlich auch eine Menge neue Gesichter. Jack Sparrow und Barbossa machen sich auf die Suche nach dem Jungbrunnen, dabei treffen sie auf die Queen Anne’s Revenge und dem berüchtigten Piraten Blackbeard. Weiteres wurde von offizieller Seite noch nicht verraten. Wer Beweise für die Dreharbeiten sucht, der sollte einfach einmal einen Blick auf den Twitter-Account von Produzent Jerrty Bruckheimer werfen. Bis zum Jahresende wird es in Sachen Kino natürlich noch weitere Highlights geben, darunter die Fortsetzung von der Harry-Potter Reihe (VII). Darüber hinaus demnächst ebenfalls im Kino: Werner Eiskalt, Underworld IV, Tron Legacy (Fortsetzung des 80er Kultfilms Tron), Otto’s Eleven, Resident Evil 4… (sz)

Fanseite zu Fluch der Karibik

Nachdem der Frühling nun endlich Einzug gehalten hat, wird es wieder Zeit einen kleinen Ausblick in Sachen Kinovorschau… Natürlich ist diese Liste wie immer nicht vollständig und soll nur einen kleinen Überblick geben, weitere Infos wie immer direkt unter kino.de zu finden…

22.04.2010 => Kick-Ass (Action / Komödie – USA 2010)

  • Dave liebt Comics. So sehr, dass sich der Teenager selbst als Superheld versucht. Als Crimefighter “Kick-Ass” stellt er sich dem Bösen und bezahlt teuer. Obwohl er verwundet, verprügelt, angefahren wird, kämpft er weiter – ohne Kräfte, nur mit Courage. Als er plötzlich populär wird, wird er von echten Helden kontaktiert. Big Daddy und seine elfjährige Tochter, die Killermaschine Hit Girl, wollen den Terror von Gangsterboss Frankie beenden. Ein Plan, der Kick-Ass zeigen wird, wie brutal und blutig die Superhelden-Realität ist.

29.04.2010 => I Love You Phillip Morris (Komödie – USA 2009)

  • Steven Russell (Jim Carrey) lebt als Polizist mit Frau und Kind in Georgia. Doch sein Leben ist eine Lüge: Steven ist tatsächlich schwul, sagt sich von seiner Familie los, zieht nach Florida und hält sich mit Betrügereien über Wasser, um seinem Liebhaber ein schönes Dasein zu ermöglichen. Im Knast lernt Steven die große Liebe kennen, die er mit allen Mitteln umgarnt: Phillip Morris erwidert die Gefühle. Wieder draußen verdingt sich Steven wieder mit Betrügereien, die größer und aufwändiger denn je sind. Nur Phillip darf davon nichts mitkriegen.

27.05.2010 => Sex And The City II (Komödie – USA 2010)

  • Der Alltag hält Einzug im Eheleben von Carrie und Mr. Big, doch erst die Nachricht, schwanger zu sein, bringt die Szenekolumnistin so richtig aus dem Gleichgewicht. Von ihren in Kinderfragen erfahrenen Freundinnen Miranda und Charlotte darf sie sich nicht die erhoffte Unterstützung erwarten: Miranda will ihre Karriere als Rechtsanwältin an den Nagel hängen und ein Restaurant eröffnen. Bei Charlotte hängt der Haussegen schief. Und Samantha ist weiterhin auf der Jagd nach neuen Liebhabern.

30.06.2010 => Für Immer Shrek (Trick / Komödie – USA 2010)

  • Shrek hat sich widerwillig in das domestizierte Leben eines Familienvaters gefügt, in dem die größte Aufregung noch das Unterzeichnen von Mistgabeln ist. Shrek sehnt sich nach den aufregenden Tagen von einst und lässt sich von Rumpelstilzchen zu einem folgenschweren Pakt überreden, dessen Tragweite Shrek zu spät erkennt. Denn auf einmal ist Rumpelstilzchen König von Weit, weit weg, Oger werden gejagt und Fiona ist Staatsfeindin Nummer eins, der gestiefelte Kater ist ein fettes und träge Miezekätzchen und der Esel hat den besten Freund noch nie gesehen. Shrek muss seine Freunde retten und seine Welt wieder herstellen.

05.08.2010 => Das A-Team – Der Film (Action / Komödie – USA 2010)

  • Die Spezialeinheit von Colonel John “Hannibal” Smith stand im Irakkrieg loyal ihren Mann. Als den vier Männern ein Kriegsverbrechen angehängt wird, wandern sie in den Knast. Dort verweilen sie nicht lang: Kraft ihrer außergewöhnlichen Fähigkeiten gelingt Hannibal und Co. der Ausbruch. Sie tauchen unter und lassen sich künftig als “A-Team” für vertrackte Aufträge gewinnen. Hinter den Kulissen arbeiten der Colonel, der attraktive Templeton “Faceman” Peck, Technikspezialist “Howling Mad” Murdock und das Muskelpaket Baracus fiebrig daran, den Schuldigen ausfindig zu machen, der sie in den Untergrund zwang.

19.08.2010 => Werner – Eiskalt (Zeichentrick / Komödie – D2010)

  • Weitere Informationen zur Zeit noch nicht verfügbar!

From Paris with Love

Heute gab es einen Action-Kracher nach meinem Geschmack und irgendwie hatte ich gehofft diesen Film zu sehen. Ich wurde positiv überrascht, was im Genre “Action” nicht so häufig vorkommt. Der Film beginnt für sein Genre recht untypisch, nämlich eher entspannend und ruhig, dazu eine recht jazzige Musikeinlage, sowie einige Eindrücke aus Paris. Im weiteren Verlauf lernen wir James Reese kennen, Assistent des Amerikanischen Botschafters. Er träumt allerdings von einer Karriere als Geheimagent und profiliert sich zunächst nebenbei mit kleinen Handlangerjobs im Hintergrund. Wir erfahren auch, dass er sein privates Glück mit seiner frisch verlobten Freundin Carolyn ebenfalls gefunden hat. Doch dann bekommt er seinen ersten Auftrag an der Seite von Partner Wax, der sein Leben gründlich durcheinander bringt. Während James einen “Muster-Agenten” erwartet, wird er mit Draufgänger Wax konfrontiert, der von John Travolta verkörpert wird. Die Rolle ist ihm wie auf den Leib geschrieben und passt perfekt. Auch optisch macht er mit Glatze, Ohrring und Lederjacke einiges her. Die Ermittlungsmethoden sind eher ungewöhnlich, geben dem Film aber das richtige Tempo. Im Sekundentakt folgt schließlich ein Gemtzel dem anderen, wobei der Film meiner Meinung in Sachen Effekten nicht übertreibt, mal abgesehen von der Taktfrequenz. Dazu kommen jede Menge fetzige Sprüche von Wax, die dem ganzen Film in der Kombination mit den forschen Ermittlungsmethoden richtig Leben einhauchen. Ein besonderer Bonus ist die Tatsache, dass auch James zunächst nicht genau weiß, wo die Reise hinführt und mit Wax von einer Schießerei in die Nächste steuert. Zunächst scheint es um die Zerschlagung eines Drogenrings zu gehen, erst im weiteren Verlauf wird der Fokus auf den Terrorismus gelenkt. Der Zuschauer kann dabei live am Lernprozess von James teilhaben, was dem Film auch wieder eine gewisse Spannung gibt. Eine echte Wendung nimmt der Film erst, als sich die Verlobte von James als Terroristin entpuppt und seine heile Welt zusammenbricht. Von einem zunächst einfachen Auftrag ist eine Mission zur Vereitelung eines Terroranschlags geworden. Schließlich lebt der Film von der wechselnden Dynamik zwischen den beiden Hauptprotagonisten, was sich zu einem perfekten Bild zusammenfügt. Auch wenn der Film bereits früh durchstartet und ein anständiges Tempo in Sachen Action an den Tag legt, wird es zum Ende hin nicht langweilig, die Spannung und das Tempo kann sogar phasenweise noch gesteigert werden. Aus einer recht entspannenden und sehr realitätsnahen Einführung ist ein recht temporeicher Actionkracher geworden, der zwar nichts mehr mit der Realität zu tun hat, aber auf der ganzen Linie überzeugt. Deshalb werde ich mit meiner Bewertung ganz oben ansetzen…

Gesamtbewertung: 1

Achtung Spoiler: Der Artikel enthält möglicherweise Informationen über Handlung/Inhalt/Plot! Alle Filmkritiken im Rahmen der Sneak-Preview sind ebenfalls im Forum des Cinemaxx H-Raschplatz zu finden. Einige Artikel sind ebenfalls im Forenbereich von kino.de zu finden.

Crazy Heart

Ein Porträt eines alternden Country-Stars, der in fast jeder Szene des Films ein Glas Whiskey in der Hand hält und den Frauen offenbar nicht abgeneigt ist. Der Film zeigt aber auch viele landschaftliche Eindrücke, welche durch den unverkannten Country-Stil untermalt sind. Seine Auftritte absolviert der Hauptprotagonist Bad Blake, gespielt von Jeff Bridges, in kleinen Bars oder Bowling-Center im Südwesten der Staaten. Schließlich tritt die alleinerziehende Mutter Jean in sein Leben, wobei Blake kurzzeitig Aufwind und neue Lebensenergie spürt, welche aber üblicherweise für ein Drama nicht von langer Dauer ist. Seine Alkoholsucht und seine Aussetzer ziehen ihn schnell zurück in die Realität. Der Plot ist hierbei recht einfach gestrickt, denn mehr erzählt dieser Film nicht. Zwar wird seine Vergangenheit ansatzweise ein wenig durchleuchtet, spielt aber nie eine Hauptrolle im Film. Sein 28-jähriger Sohn, den er seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hat, kommt am Rande im Rahmen eines nicht so erfolgreichen Telefongespräches vor. Auch sein ehemaliger Schützling Tommy, ein deutlich erfolgreicher Country-Star und guter Freund, spielt lediglich eine untergeordnete Rolle im Film. Über ein großes Konzert und ein Schwälgen in Erinnerungen kommt der Plot nicht heraus. Das Drama lebt hier eindeutig von dem recht monotonen Lebensstil des Bad Blake und dessen Alkoholsucht. Ein großes Kompliment an Jeff Bridges, der meiner Meinung nach eine Glanzleistung in der Verkörperung des Hauptprotagonisten hingelegt hat. In Kombination mit dem Country-Feeling und den landschaftlichen Aufnahmen (Die Weite) ein recht nett insziniertes Drama, auch wenn der Plot hätte besser sein können.

Gesamtnote: 3

Achtung Spoiler: Der Artikel enthält möglicherweise Informationen über Handlung/Inhalt/Plot! Alle Filmkritiken im Rahmen der Sneak-Preview sind ebenfalls im Forum des Cinemaxx H-Raschplatz zu finden. Einige Artikel sind ebenfalls im Forenbereich von kino.de zu finden.

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