In eigener Sache: Bin wieder zurück…
Wie sicherlich aufgefallen sein sollte, bin ich endlich wieder im guten alten Deutschland angekommen… Leider hatte ich bislang wenig Zeit für einen abschließenden Bericht für meinen Blog, was aber auch mit meinem recht hohen Arbeitsaufwand in den letzten 2 Wochen zusammen hing. Leider bin ich auch für die nächsten 4 Wochen teilweise extrem ausgelastet, da bis zum Oktober noch wichtige Prüfungstermine anstehen, die ich keinesfalls verpassen darf. Somit muss ich meinen Bericht (ungeplant) weiter nach Hinten schieben, was mir an dieser Stelle sehr leid tut. Einige Schnappschüssen aus den Staaten sind im internen Bereich meiner Seite verfügbar, wobei der Bereich zunächst einmal nicht weiter aktualisiert wird (auch aus Zeitgründen)… Deshalb verweise ich auch noch einmal auf die Bilder in meinem Facebook-Profil (Link ebenfalls in der rechten Spalte zu finden)… Natürlich wird es bis zu meinen Prüfungsterminen hier und da interessante Neuigkeiten geben, so viel kann ich schon einmal versprechend. Achja… Nachdem ich in meinem 3-monatigen Aufenthalt in Maryland ein Erdbeben, ein schweres Unwetter, x-mal Überschwemmungen in meinem Zimmer, einen mehrtägigen Stromausfall und einen Wasserschaden hatte, der dann dafür gesorgt hat, dass ich für mehrere Wochen kein warmes Wasser mehr hatte, verpasse ich nun die Passage von Hurricane “Earl”. Auch wenn DC nicht direkt an der Küste liegt und mit großer Wahrscheinlichkeit auch nur normale Sturmböen der Stärke 8 abbekommen wird, wäre ich gerne mal weiter an die Ostküste gefahren, um die Hurricane-Passage zu beobachten. So denne, dann wünsche ich allen Lesern ein sonniges Wochenende… (sz)
Nachdem Hurricane Earl die Bahamas auf einer leicht nördlichen Zugbahn nur knapp verfehlt hat, schlägt er nun einen zunehmend nördlichen Kurs ein. Zur zeit bewegt er sich mit 17mph nach Nordwesten. Zeitweilig wurde er auf die Kategorie 3 heruntergestuft, hat sich aber inzwischen wieder auf 4 verstärkt. Die Prognosen in Sachen Zugbahn zeigen nun eine Tatsache sehr deutlich, Earl wird mit großer Wahrscheinlichkeit die Staaten North Carolina, Virginia, DC und Maryland im Küstenumfeld stark beeinflussen. Die Intensität sollte auf dem Kurs nach Norden deutlich geringer werden, da er auf zunehmend kälteres Wasser trifft. Der National Weather Service hat bereits entsprechende Warnungen für das anliegende Seegebiet und das Küstenumfeld ausgegeben. Somit drohen an der direkten Küstenlinie schwere Sturm- und Orkanböen, weiter im Landesinneren werden immerhin noch Sturmböen erreicht. Diese können von heftigen Regenfällen (>2 Inch) begleitet werden. Auf dem weiteren Kurs nach Norden sollte er sich aber schnell abschwächen. Nun werfen wir aber noch einen Blick auf die restliche Atlantikregion. Während sich ein weiterer tropischer Sturm “Fiona” nur unweit südöstlich von Earl befindet, hat sich vor der Westküste Afrikas erneut eine Störung gebildet, die sich zur Zeit zu einem tropischen Sturm verstärkt hat und auf den Namen Gaston getauft wurde. Auch dieser wird sich auf seinem Westkurs mit großer Wahrscheinlichkeit zum Hurricane verstärken. Fiona hingegen bewegt sich im Schlepptau von Earl und wird aufgrund mangelnder Energie nur wenig Entwicklungschancen eingeräumt. (sz)